|
|
 |
|
| Hersteller - Referenzobjekte |
|
|
 |
|
|
 |
|
Ahrend möbliert Behörde in Niederlanden strikt "non-territorial" - 750 Arbeitsplätze für 1.100 Beamte
|
 |
Branche: Öffentlicher Sektor Ausstattung: Ahrend GmbH & Co. KG, Büroeinrichtungen Bauherr: Stadt s’Hertogenbosch Ort: s'Hertogenbosch (Niederlande) Dirk Jan Postel, Kraaijvanger Urbis
|
 |
Frankfurt/s’Hertogenbosch-Niederlande - Break-out-Räume, Coffee-Corner, Lounges und Fitness-Räume: Diese Ausstattungen scheinen eher zu jungen IT-Unternehmen oder Unternehmensberatungen als zu einer städtischen Behörde zu passen. Doch auch öffentliche Verwaltungen gehen mit der Zeit. Im Zentrum der niederländischen Industriestadt s’Hertogenbosch hat Dirk-Jan Postel aus dem renommierten Architekturbüro Kraaijvanger Urbis ein neues Rathaus geschaffen, das mit dem revolutionären Ausstattungskonzept des niederländischen Büroeinrichters Ahrend die Grenzen traditionell-starrer Officewelten sprengt.
Die Chance, die acht über die ganze Stadt verteilten Verwaltungsstandorte von s’Hertogenbosch an einem einzigen, zentralen Ort zusammenfassen zu können, erforderte frisches Denken aller Beteiligten. Schließlich müssen auch Kommunen angesichts großer finanzieller Probleme und der Notwendigkeit, sich zu Dienstleistern für den Bürger zu entwickeln, den Faktor Flächeneffizienz von Büros überdenken. Motiviertes und effektives Arbeiten in einem sich ständig wandelnden Umfeld heißt die Aufgabe für die Verwaltung der Zukunft. Dank des innovativen Einrichtungskonzepts von Ahrend arbeiten die 1.100 Verwaltungsmitarbeiter der Provinzhauptstadt von Nordbrabant an lediglich 750 Arbeitsplätzen. Für sie hat Ahrend vier unterschiedliche Typen entwickelt: den offenen Arbeitsplatz, den Loungearbeitsplatz, das Cockpit und die Bibliothek. Alle Einheiten, die auf dem Ahrend-Programm ESSA basieren, unterlagen bei ihrer Entwicklung hohen
akustischen Anforderungen. Die Arbeitsplätze wurden außerdem so konzipiert, dass die ergonomischen Anforderungen für Menschen unterschiedlicher körperlicher Konstitutionen problemlos erfüllen. Jeder Mitarbeiter soll sich auf seiner, durch wechselnde Aufgabenstellungen notwendigen „Reise“ von Arbeitsplatz zu Arbeitsplatz wohlfühlen und optimale Leistungen erbringen können.
Zusätzlich zu den Liften und Treppenhäusern wurden im neuen Stadthaus, das sich harmonisch in das historische Umfeld im Zentrum von s’Hertogenbosch eingliedert, offene Treppen errichtet. Sie ermöglichen das Zusammenwirken der Beamten auch über mehrere Etagen hinweg und erleichtern die Kommunikation untereinander. Enge kommt angesichts großer Glasflächen gar nicht erst auf.
Lange Gesichter gab es in der Stadtverwaltung angesichts des Wegfalls von Statussymbolen wie dem eigenen Schreibtisch nicht. Akzeptanzquoten von über 90 Prozent unter den Mitarbeitern geben eine unerwartet klare Antwort: Es klappt! Weg frei für eine offene, freundliche und flexible Behörde, die jährlich über drei Millionen Euro über die effektive Nutzung ihrer Flächenareale einsparen wird.
Eingesetzte Ahrend-Möbel:
- Ahrend-ESSA, Spezial
- Ahrend 1-2-3 Schranksystem, mit Akustik-Schutz
- Centennial-Stühle in der Verwaltung, Ahrend 350 Sessel im Ratssaal
BAUTAFEL
Objekt: Stadthaus s’Hertogenbosch, Niederlande
Bauherr: Stadt s’Hertogenbosch
Architekt: Dirk Jan Postel, Kraaijvanger Urbis
Fertigstellung: Februar 2004
Einweihung: April 2004
Gebäude: Stadskantoor en stadhuis s´Hertogenbosch
Bruttofläche: 19.332 m2, Ratssaal und Gemeinderat 1.810 m2
Umfang: 754 flexible Arbeitsplätze für 1.100 Mitarbeiter
Standort: Zentrum s´Hertogenbosch
Baukosten: 35 Millionen Euro
Büroeinrichter: Ahrend Nederland, Croy 1, NL – 5653 LC Eindhoven
|
|
|
 |
|
Bestellformular für Produktinformationen:
|
|
|
 |
|
|
|
|
 |
|